Handel mit Sägerestholz

Zuverlässige Abnahme von Sägewerksnebenprodukten

Von Kapphölzern bis Spänen übernimmt Presto Biomasse die im Sägewerk anfallenden Reststoffe.
Stofflich in der Papier- und Pelletindustrie oder thermisch in Heizkraftwerken erfolgt eine fachgerechte Verwertung. Der gesamte Prozess ist in guten Händen. Wir sind Spezialisten für die ganzjährige und zuverlässige Abnahme. Mit dem eigenen Fuhrpark und zuverlässigem Personal ist auch eine Selbstverladung möglich, sowie die bestandsorientierte Absteuerung der Mengen. Damit kann die Gefahr von zu großen Lagermengen minimiert werden.
Täglich sind mehrere Fahrzeuge im Handel von Sägerestholz in der Region Rheinland-Pfalz, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg und den angrenzenden Ländern wie Belgien und Frankreich unterwegs. So wird ein hohes Maß an Flexibilität gewährleistet.

Was zu den Sägeresthölzern gehört

Die im Produktionsprozess anfallenden Nebenprodukte und Reststoffe können im Rahmen eines geschlossenen Kreislaufes sinnvoll verwertet werden. Bei der Verarbeitung von einem Festmeter Nadelholz entstehen bis zu 40% Holzabfälle in Form von Hackschnitzel und Späne als Sägenebenprodukte. Dazu kommt ein Anteil Rinde des Stammes, welcher beim Schälen anfällt. Beim Nadelholzeinschnitt entstehen je Festmeter Holz ca. 0,2 Raummeter Rinde in roher Form. Generell entstehen im Detail folgende Nebenprodukte:

Hackschnitzel

Ob Weichholz oder Hartholz. Holzhackschnitzel aus dem Sägewerk sind vielseitig einsetzbar.
Sie dienen als Rohstoff für die Industrie, zur Bodenverbesserung oder als Fallschutzbelag.
Seit einigen Jahren werden sie in der Substratherstellung als Torfersatzstoff eingesetzt.
Wir veredeln das Material durch Nachbehandlung wie Siebung, Färbung oder vermarkten es direkt
an die entsprechende Einsatzstelle.

Kappholz

Als Sägenebenprodukt bei der Kürzung (Kappung) von Rundholz fällt dieses Material bei Schnittbetrieben an.
Dabei handelt es sich um Reststücke, welche gut als Kaminholz einsetzbar sind. In der Regel beträgt die Länge des Kappholzes ca. 30 – 40 cm.

Späne

Bei der Holzbearbeitung fallen Sägespäne an. Diese können als Einstreubelag im Stall oder in der Pelletierung eingesetzt. Auch hier ergibt sich daraus ein stofflicher oder thermischer Nutzen, welcher nachhaltig für Mensch und Umwelt ist.

Rinde

So genannte Rohrinde wird in Form von Schwarten häufig direkt vor Ort im Sägewerk verbrannt und dient der Energieerzeugung. Alternativ wird dieses Nebenprodukt als Brennstoff in großen Heizanlagen oder zur Herstellung von Mulchprodukten eingesetzt. Vorrangig werden Fichte, Tanne, Kiefer hier zu eingesetzt. Dabei kann Presto Biomasse eine ganzjährige Abnahme garantieren. Zusätzlich ist es unsererseits auch möglich, Laubholzrinde zu übernehmen. Bei Buchenrinde haben wir Vermarktungsmöglichkeiten.

Vorteile auf einen Blick

Holzspäne als Sägenebenprodukt im Sägewerk zur Vermarktung

Ganzjährige Abnahme von Nebenprodukten

LKW neben Sägerestholz

Zuverlässige Logistik mit eigenen Fahrzeugen

Rohrinde aus Nadelholz, Abtransport als Sägenebenprodukt

Rohrinde aus Nadel- und Laubholz vermarktungsfähig

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